Beteiligung

Beteiligungsformate, Partizipation und Co-Kreation können (strategische) Prozesse begleiten

Wir sind überzeugt: Prozesse zu Stadtentwicklung und Stadtvermarktung müssen von Anfang an kooperativ gedacht, erarbeitet und umgesetzt werden. Mit analogen oder digitalen Formaten zur Beteiligung, Partizipation oder Co-Creation.

Bürger:innen, aber auch Stakeholder und Multiplikatoren werden zu Mitgestaltern, übernehmen Verantwortung, bringen ihre Perspektiven ein und tragen zu transparenten, offen diskutierten Lösungen bei. Auch die Planung von Stadtentwicklern oder Stadtvermarkten kann mit Hilfe von Beteiligungsformaten nachvollziehbar kommuniziert werden. Dadurch entsteht im besten Fall eine breite Basis und Akzeptanz für Projekte.

Folgende Beteiligungsformate nutzen wir – in Kooperation mit unseren Partnern (eine Auswahl):

  • Bürgerforen
  • Workshops
  • Arbeitskreise
  • runde Tische
  • Zukunftswerkstätten
  • Fokusgruppen
  • Open-Space-Formate
  • kartenbasierten digitalen Umfragen
  • World Cafés
  • Stakeholderinterviews

Wir als Stadtmanufaktur arbeiten im Bereich Beteiligung und Co-Creation eng mit unseren Partnern Dan Pearlman und Elisabeth Leitner zusammen. Und wir denken das Thema immer mit – im Stakeholdermanagement, in der strategischen Kommunikation, für Ihre Stadt.

Darum setzen wir auf Beteiligung und Co-Creation:

  • Beteiligung macht Bürger:innen, Stakeholder, Akteur:innen zu Involvierten.

  • Beteiligung bietet Raum für Austausch und bürgerschaftliches Engagement.

  • Durch den Einbezug der Bürger:innen fördern wir die Kultur von Demokratie und Mitbestimmung.

  • Beteiligung, Partizipation und Co-Creation können kreative Lernprozesse lostreten.

  • Vor allem im Kontext politischer Entscheidungen sorgt Beteiligung für Transparenz. Dadurch werden Pläne, Lösungen bzw. Lösungsszenarien nachvollziehbar.

Unsere Haltung zur Beteiligung von Stakeholdern und Akteur:innen

Bei der Beteiligung gibt es formelle und informelle Prozesse, die es zu bedenken gilt. Abgesehen von gesetzlich vorgeschriebenen Beteiligungsverfahren, wie es sie in der Stadtentwicklung und Bauplanung gibt, existieren selten normativ geregelte Prozesse. Dies birgt Chancen und Risiken zugleich.

In Abhängigkeit von der Zielsetzung und möglichen Konstellationen der Stakeholder untereinander, gilt es diese auf sinnvolle und zielgerichtete Weise in Steuerungs- und Lenkungskreise zu involvieren. Wichtiger jedoch sind informelle Gremien und Plattformen, in denen ein Thema gesetzt und positiv begleitet werden muss. Da die Stakeholder vor allem ehrenamtlichen Strukturen entstammen, ist ein Angebot mit einem hohen „Nutzen- und/oder Spaßfaktor“ entscheidend.

Es können jedoch auch formelle Gremien sein, die eine Einbindung erfordern oder einfordern, andernfalls sind es stadtgesellschaftliche Netzwerke, die es anzusteuern gilt. Mal können es Gespräche in großer, in kleiner Runde oder im 1:1-Austausch sein.

Entscheidend ist, dass es sich dabei um einen kontinuierlichen Austausch handelt, in dem beide Seiten ihre jeweiligen Perspektiven einbringen, vertreten können und am Ende ein konkretes Ergebnis steht.

Dabei handelt es sich nicht um eine Einbahnstraßenkommunikation, sondern auf eine auf Gegenseitigkeit ausgerichtete Art des Miteinanders. Wichtig ist dabei, die Bedürfnisse und die Perspektiven des anderen zu hören, sie zu verstehen und sie einzuschätzen.

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