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Stadtmarketing-Experten auf dem Panel von StadtRaumZukunft 2026

Warum wir über die Zukunft unserer Innenstädte sprechen müssen

Stuckfassaden, hohe Decken, unzählige Säulen – die Handelskammer Hamburg zeigt sich am Freitag, den 06. März 2026, von ihrer besten Seite, als die rund 80 Teilnehmenden zum Forum StadtRaumZukunft eintreffen. Viele der Speaker:innen und Gäste brauchen die ausgelegten Namensschilder gar nicht und umarmen sich zur Begrüßung direkt – sie kennen sich bereits.

Denn alle haben etwas gemeinsam: Ob aus Stadtmarketing, Stadtentwicklung, Kultur, Tourismus, Wirtschaft oder Politik – die Entscheider:innen sind hier, um über die Zukunft unserer Städte zu sprechen.

Das Forum StadtRaumZukunft findet 2026 zum ersten Mal statt – auf Initiative der Handelskammer Hamburg und in Kooperation mit der Stadtmanufaktur. In 2 Keynotes, einer Talkrunde und 6 Workshops tauschen sich die Entscheider:innen aus Deutschland und Österreich darüber aus:

  • wie Stadtentwicklung angesichts von Transformation, Nutzungskonflikten und steigenden Erwartungen gelingt und
  • welche Rolle Stadtmarketing dabei spielt.

Moderiert wird die Stadtmarketing-Tagung von den Stadtmanufaktur-Projektleiter:innen Julia Staron und Laura Ebeling sowie von Heiner Schote und Marcus Troeder von der Handelskammer Hamburg.

Kurzfassung:

Wie gelingt Stadtentwicklung in Zeiten von Transformation, Nutzungskonflikten und steigenden Erwartungen? Wie kooperieren Stadtmarketing, Politik und Co. zukunftsstark? Um diese Fragen drehte sich das Forum StadtRaumZukunft am 06. März 2026 in der Handelskammer Hamburg. Finnja Korn fasst die wichtigsten Impulse und Erkenntnisse der Stadtmarketing-Tagung für Sie zusammen.

Keynotes: Die zentralen Rollen des Stadtmarketings

Die Sonne scheint, die Begrüßung folgt: Axel Kloth, Vize-Präses der Handelskammer Hamburg, eröffnet das Forum StadtRaumZukunft 2026. Er appelliert darin an die interdisziplinäre Zusammenarbeit: Nur in Kooperation kann Stadtmarketing die Schlüsselrolle erfüllen, unsere Städte zu lebenswerten Räumen für Einwohnende und Tourist:innen zu machen, so Kloth.

„Alle Akteure müssen zusammenarbeiten, damit Stadtmarketing seine Schlüsselrolle erfüllt.“

Axel Kloth, Vize-Präses der Handelskammer Hamburg

Einblicke und Bauzaun-Geschichten aus Wien

Wie der Stadt Wien diese Zusammenarbeit jetzt schon gelingt, erklärt Anita Bock von der Wirtschaftskammer Wien in der ersten Keynote des Tages. Für sie ist die Arbeit mit und in Netzwerken besonders wichtig. Außerdem erzählt sie von einem Problem, das vielen Stadtbewohner:innen bekannt vorkommen sollte: Baustellen wegen eines U-Bahn-Baus.

In Wien versperren Baustellen-Zäune die Sicht auf Geschäfte und Schaufenster. Damit Gewerbetreibende dadurch keinen Nachteil erfahren, hat Wien mehrere Formate entwickelt, um die Unternehmen trotz der Baustellen zu halten und mit ihnen im Austausch zu bleiben. So gibt es etwa wiederkehrende Baustellengespräche und die Unternehmen wurden bei der Gestaltung der Bauzäune mitgedacht.

Ein Satz von Bock bleibt besonders in Erinnerung. Bezüglich der Kommunikation mit Akteuren innerhalb von Städten, mahnt die Expertin aus Wien: „Das Schlimmste, was man machen kann, ist nichts.“

Anita Bock bringt für StadtRaumZukunft Fallbeispiele aus Wien mit

Das Forum StadtRaumZukunft macht es vor: Alle Entscheider:innen von Stadt sitzen in einem Raum

Digitalisierungsstrategie – ja, aber wie?

Nach diesem ersten Einblick aus Wien übernimmt Gerald Babel-Sutter, Geschäftsführer von Urban Future, das Mikro für ein Gedankenexperiment. „Stellen Sie sich vor, bei dem Versuch, effizienter zu werden, landen immer mehr Aufgaben auf Ihrem Schreibtisch. Eigentlich sollten Ihre Aufgaben die sein, die jetzt in der Stadt brennen. Aber die sind in dem Streben nach Effizienz untergegangen.“

Ein Beispiel aus der Realität. Denn Babel-Sutter erzählt in seiner Keynote, dass nur 25 Prozent der Städte eine Digitalisierungsstrategie haben. Und lediglich drei Prozent haben diese Strategie auch implementiert. Es gibt also eine große Diskrepanz zwischen dem Streben nach Effizienz und funktionierender Effizienz.

Was unterscheidet Städte, in denen die Transformation gelingt, von anderen? Gerald Babel-Sutter hat darauf folgende Antworten:

  • Städte, die sich erfolgreich transformieren, passen auch ihre Verwaltungsstrukturen an.
  • Sie gehen das Risiko ein, Fehler zu machen und diese als Teil des Prozesses zu sehen, solange alle daraus etwas lernen.
  • Verwaltung und Co. arbeiten wirklich zusammen. Das bedeutet auch, zwischen Verwaltung und Unternehmen zu übersetzen, damit diese überhaupt miteinander kommunizieren können.

„Alle reden davon, dass wir zusammenarbeiten müssen. Aber die wenigsten können es.“

Gerald Babel-Sutter, Geschäftsführer von Urban Future

Vor allem die Investition in die Zusammenarbeit ist laut Gerald Babel-Sutter ein guter Startpunkt für alle Akteur:innen. Wichtig ist, Stadtmarketing auch darüber hinaus als zentralen Player zu verstehen. Denn es unterstützt dabei, eine Zielsetzung für Städte zu erarbeiten und diese zu verfolgen. Und aus diesen klar definierten Zielen lässt sich wiederum eine wirksame Marke gestalten.

Anita Bock und Gerald Babel-Sutter sind sich einig: Es braucht mehr Kommunikation in und von der Verwaltung

Talkrunde mit Insights aus Bitburg, Lübeck und Hamburg

Im anschließenden Talk erscheint Bitburgs Bürgermeister Heiko Jakobs digital auf der Leinwand. Physisch auf der Bühne sitzen zudem Jan Lindenau, Bürgermeister in Lübeck, Gerald Babel-Sutter und Gesa Hastedt von der Handelskammer Hamburg.

Bitburg und Lübeck: Stadtmarken aus Tradition

In dem Talk wird deutlich: Stadtentwicklung und Stadtmarketing müssen als Teamplay verstanden werden, um Entscheidungen politisch zu legitimieren und zu kommunizieren. Nur dann werden diese Entscheidungen auch von der Stadtgesellschaft mitgetragen.

Jan Lindenau erzählt, dass Lübeck in Sachen Stadtmarke sogar explizit auf die Forderungen der Bürger:innen eingegangen ist. Die Stadt hatte jahrelang versucht, zwei Positionierungen der Stadt unter einer Marke zu vereinen (Lübeck und Travemünde). Viele Bürger:innen identifizierten sich mit dieser Marke nicht und nahmen sie nicht an. Um beiden Positionierungen gerecht zu werden, habe die Stadt schließlich zwei Marken entwickelt: das Seebad Travemünde und die Hansestadt Lübeck. Denn: „Wenn die Marke nicht in der DNA der Menschen steckt, ist sie nicht erfolgreich“, fasst Lindenau diese Erfahrung zusammen.

„Bei der Stadtmarke haben wir auf die Bürger:innen gehört. Jetzt gibt es zwei Marken und das funktioniert super.“

Jan Lindenau, Bürgermeister von Lübeck

Heiko Jakobs aus Bitburg teilt die Erkenntnis, dass eine klar definierte Marke auch ihre Schwierigkeiten mit sich bringt. Nicht alle fühlen sich durch die „Stadt des Biers“ angesprochen. Mit unterschiedlichen Aktionen versucht der Bürgermeister, die Stadtmarke darüber hinaus zu entwickeln. So gibt es in Bitburg keine Wander-Runden mehr, dafür aber Bit-Runden, damit die Marke auch für weniger Bier-Begeisterte ansprechend wird.

Auch wenn sich Bitburg und Lübeck in ihren Marken unterscheiden, teilen sie doch eine Gemeinsamkeit: Sie haben die Tradition und Geschichte ihrer Stadt für ihre Stadtmarke genutzt. Um es in den Worten von Babel-Sutter zu sagen: „Das hat viel Potenzial.”

Die Bürgermeister von Lünbeck und Bitburg sitzen bei StadtRaumZukunft auch auf der Bühne.

Aufbauen auf dem, was da ist: Lübeck und Bitburg setzen bei ihrer Stadtmarke auf Tradition

Verwaltung bedeutet Verantwortung

Um Stadtmarketing wirklich zusammen mit Stadtentwicklung zu denken, braucht es mehr als die Marke. Es braucht eine verantwortungsbewusste Verwaltung, bei der die Ansprache klar und transparent geregelt ist. Bitburg und Lübeck zeigen beispielhaft, wie das geht. In beiden Städten wurde eigens eine E-Mail-Adresse eingerichtet, über die die Bürger:innen sich mit ihren Belangen und Bedenken an die Stadt wenden können. In Lübeck gibt ein Richtwert sogar vor, dass eine erste Antwort auf jede eingegangene Mail innerhalb von 48 Stunden erfolgen soll.

Transparente und geregelte Verantwortlichkeiten bergen auch in der Stadt Hamburg eine Chance, die Stadt als zuverlässige Ansprechpartnerin zu positionieren, reflektiert Gesa Hastedt. Was in der Hansestadt schon gut funktioniert, ist das Mitmischen vieler Akteur:innen. So hat die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen vor einigen Jahren eine Innenstadtkoordination geschaffen, die sehr aktiv ist. Seit über 25 Jahren gestaltet das Netzwerk City Management Hamburg die Innenstadt mit. Die unterschiedlichen Akteure sind wichtig, denn „Wachstum und Ideen entstehen nur im Austausch.“

Außerdem betont Hastedt im Talk: Interdisziplinarität und Diversität sind ein Geschenk für die Stadt.

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Vom Talk in die Praxis: 5 Impulse für Ihre Stadt

Aus dem Talk nehmen wir mit: Verwaltung muss ansprechbar sein. Das setzt klare Verantwortlichkeiten und eine einheitliche Zielsetzung voraus. Ebenfalls wichtig ist, dass Bürger:innen eine Marke nicht übergestülpt werden kann. Sie funktioniert nur, wenn sie aus dem schöpft, was wirklich in der DNA der Stadt verankert ist.

Wir haben für Sie die 5 wichtigsten Erkenntnisse aus den Gesprächen und Keynotes des Forums StadtRaumZukunft 2026 zusammengefasst:

Workshop-Sessions: Strategien für Finanzierungsmodelle, Netzwerke und Beteiligungen

Nach einem Zwischenstopp beim Kaffee geht es noch am Vormittag in die erste von zwei Workshop-Session: Drei Workshops bieten neben fachlichen Impulsen die Möglichkeit, Fragen zu stellen, gemeinsam Antworten zu finden und sich über reale Herausforderungen auszutauschen

Stabile Finanzierungen brauchen kreative Lösungen

Im ersten Workshop geht es um neue Finanzierungs- und Partnermodelle zwischen Public und Private. Projekte und Prozesse in Zentren und Quartieren benötigen eine stabile Finanzierung, die auch abseits klassischer Förderlogiken funktionieren kann. Franziska Dedekind von der Otto Wulff Placemaking GmbH gibt dafür einen Einblick in das Erfolgsmodell der Hamburger Business Improvement Discricts. (Mehr zum Erfolgsmodell der BIDs in Hamburg gibt es in diesem Beitrag von Julia Staron.)

Einen weiteren Impuls gibt Martin Knabenreich, Geschäftsführer der Bielefeld Marketing GmbH. Er stellt Partnermodelle als Finanzierungsmöglichkeit vor.

Zudem erklärt Isabell Köster von der Stadtmanufaktur das Modell Urban Funding. Denn: Was wir aus dem Unternehmenssektor unter dem Begriff Crowdfunding kennen, ist auch auf Städte übertragbar.

Martin Knabenreich spricht vor Workshop-Teilnehmenden auf dem Forum StadtRaumZukunft 2026

Martin Knabenreich aus Bielefeld teilt im Workshop seine Erfahrungen zur Partnermodellen im Stadtmarketing

Touchpoints und Stakeholder aktiv managen

Im nächsten Workshop wird deutlich: Nur mit der passenden Strategie können Stakeholder und Netzwerke zu Multiplikatoren entwickelt werden. Dafür stellt Laura Ebeling von der Stadtmanufaktur das Wirk-Prinzipien des Touchpoint-Managements vor. Das Credo: Ob Bürgerportal oder Stadtfest – Innenstädte bieten zahlreiche Berührungspunkte für Stakeholder und Akteure. Durch gezieltes Management können Stadtmarke und Stadtmarketing an all diesen Touchpoints erlebbar werden.

Isabell Sollmann von der Marketing Osnabrück GmbH berichtet im Workshop außerdem, welche Stakeholder in Osnabrück relevant sind – und Oliver Diezmann von der Blankenese Interessen-Gemeinschaft e.V. spricht darüber, welche Akteure auf Stadtteilebene mitgedacht werden müssen.

„Weil die Touchpoints auf verschiedene Verantwortliche verteilt sind, brauchen sie eine gezielte Koordination.“

Laura Ebeling, Projektleiterin bei der Stadtmanufaktur

Beteiligungen inklusiver gestalten

Vielfältige und gerechte Stadtentwicklung bedeutet auch, unterrepräsentierte Gruppen stärker in Beteiligungen einzubinden. Das ist das Thema im dritten Workshop: Dr. Oliver Märker von der Zebralog GmbH erklärt, dass er bei Jugendbeteiligungen besonders auf das Erwartungsmanagement der Auftraggebenden achtet.

Und Thorsten R. Lange von der Stadt Buxtehude gibt Einblicke in die Verwaltung. Klar ist: Damit unterrepräsentierte Gruppen Beteiligungsmöglichkeiten wahrnehmen, muss zunächst Vertrauen zu ihnen aufgebaut werden.

Ein Weg, Vertrauen zu schaffen und Barrieren abzubauen, stellt Heiko Fuchs von Scoutello vor. Der von ihm entwickelte KI-gestütze digitale Guide kann von Städten so programmiert werden, dass dieser zu gezielten Themen und in bis zu 28 Sprachen Antworten parat hat. So werden Barrieren im Stadtraum abgebaut und ein barrierearmes Stadterlebnis ermöglicht.

Frühlingsgefühle in Hamburg: Mittagspause inkl. geführten Spaziergang durch die BIDs in der Innenstadt

Von Destinationsmanagement bis MICE-Marketing: Was macht Standorte attraktiv?

Nach der Mittagspause und einem gemeinsamen Stadtspaziergang geht es in die zweite Workshop-Session des Tages – und damit direkt in die Umsetzung. Wie das beim Zusammendenken von Stadtmarketing und Destinationsmanagement gelingt, zeigt unter anderem Anna Bierig, Geschäftsführerin der STaRT – Stadtmarketing und Tourismus Reutlingen GmbH.

Außerdem stellt Karmen Strahonja, Geschäftsführerin des Congressforum Frankenthal GmbH und erste stellvertretende Vorsitzende des bcsd, die Potenziale von MICE-Marketing vor. Durch eine klare Positionierung im Convention-Segment, kommen Entscheidungstragende und Mulitplikator:innen in Kontakt mit der Stadt. Das wiederum macht MICE-Marketing zum strategischen Steuerinstrument für die Stadtmarke, so Strahonja.

Veranstaltungen als Instrument der Stadtentwicklung

Straßenfeste, Sportevents und Konzerte: Öffentliche Veranstaltungen bereiten nicht nur viel Freude, sie sind auch ein wichtiges Instrument der Stadtentwicklung (Stichwort: Eventstrategie). Auch dazu bietet das Forum StadtRaumZukunft 2026 einen Workshop:

Claus Hoffmann, Geschäftsführer der Koblenz-Touristik GmbH sowie der Koblenz-Stadtmarketing GmbH, erzählt, wie eine Stadt zur Bühne wird. Aber auch kleinere Veranstaltungen bewirken viel, wie Verena Kiedaisch, Geschäftsführerin des Pro Ellwangen e. V., zeigt: Sie steigern die Aufenthaltsqualität in urbanen Räumen und fördern die Identifikation mit Standorten.

„Events wirken über ihre Veranstaltungsdauer hinaus, wenn sie richtig geplant und koordiniert sind. Nutzen Sie die Stadt als die Bühne, die sie ist.“

Claus Hoffmann, Geschäftsführer der Koblenz-Stadtmarketing GmbH

Nachtökonomie: Potenziale der 24-Stunden-Stadt

Im sechsten und letzten Workshop geht es um das komplexe Thema der Nachtökonomie. Tenor der Runde: Die 24-Stunden-Stadt birgt viele Potenziale, um Quartiere jenseits klassischer Wirtschaftsräume zu vielfältigen und zukunftsfähigen Standorte zu entwickeln.

Einblicke aus der Praxis geben dazu: Boie Baumann, Quartiersmanager der Elbmeile Hamburg, Carolin Ringat, Innenstadtmanagerin in Hannover, und Julia Staron, Quartiersmanagerin im BID Reeperbahn.

Kai Schulz vom Clubkombinat Hamburg teilt zudem die Perspektive von Gewerbetreibenden aus dem Kultursektor: Um die Potenziale der Nachtökonomie auszuschöpfen, muss das Quartiersmanagement in Städten als Standortfaktor verstanden werden.

In den Workshops beim Forum StadtRaumZukunft 2026 ging es auch um die Nachtökonomie.

Forum StadtRaumZukunft: 2 Workshop-Sessions mit insgesamt 6 Workshops bieten viel Raum zum Austausch

Fazit: Mut zu mehr Kooperation und Transformation

Bei diesem prallen Programm ist es kein Wunder, dass der Tag im rasanten Tempo vorüberzieht. Zum Abschluss treffen sich alle Teilnehmenden zu einer gemeinsamen Reflexion und rekapitulieren, welche neuen Impulse sie mitnehmen, was überrascht hat und wo noch viel zu tun ist.

Eine zentrale Erkenntnis: Die Zukunft unserer Städte entscheidet sich nicht in einzelnen Projekten. Sie entscheidet sich am Mut zu mehr Kooperation und an der Bereitschaft, Transformation gemeinsam zu gestalten.

Vielen Dank an die Handelskammer für die Organisation, an alle Speaker:innen für die Impulse und an alle Teilnehmenden für den inspirierenden Austausch. Wir freuen uns auf das Forum StadtRaumZukunt 2027. Dann heißt es: Kiek mol wedder in!

Finnja Korn von der Stadtmanufaktur

Finnja Korn

jongliert gerne mit Worten rund um urbane Räume. Ihr Studium in Urban Design an der HafenCity Universität ist dafür die beste Übung

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