Die Anforderungen an Wirtschaftsförderung steigen, während die finanziellen Spielräume vieler Kommunen enger werden. Bevor daraus eine reine Spardebatte wird, wagt Frank Balkenhol ein Gedankenexperiment: Was wäre, wenn wir Wirtschaftsförderung heute noch einmal neu entwickeln dürften – auf einem weißen Blatt Papier?
Nach der Kommunalwahl 2026 treffen neue politische Mehrheiten auf hohen Handlungsdruck: Innenstadt, Wachstum und Transformation, Mobilität, knappe Haushalte und eine zunehmend fragile Stadtgesellschaft. Sophie May zeigt, welche Weichen Kommunen in den ersten 100 Tagen stellen können – und wie der STADTKOMPASS dabei hilft.
Was hat die Brücke von Avignon mit kommunaler Finanzierung zu tun? Sehr viel, sagt Isabell Köster, und stellt „Urban Funding“ vor. Ein innovatives Finanzierungskonzept in Zeiten knapper Kassen. Anhand von Beispielen aus Innsbruck, Bielefeld und Münster zeigt die Stadtentwicklungs-Expertin, wie Urban Funding in der Praxis funktioniert.
„Diesen Weg muss jetzt jede Stadt gehen.“ Bernadette Spinnen und Thorsten Kausch diskutieren, wie Städte ein zukunftsstarkes Stadtprofil entwickeln – und zum Kompass für Verwaltung, Politik, Stadtvermarketung und Stadtgesellschaft machen.
Krisen, Transformation und Geopolitik verändern die Spielregeln für Standorte grundlegend. Klassische Wirtschaftsförderung stößt mit ihren Instrumenten an Grenzen. Wie müssen sich Wirtschaftsförderungen aufstellen, um handlungsfähig, relevant und wirksam zu bleiben? Experte Frank Balkenhol liefert in diesem Artikel Lösungsansätze und Hintergründe.
Kinder und Jugendliche sind keine Zaungäste der Stadtentwicklung, sondern kreative Macher:innen von Stadt und Zukunft. Erfahren Sie mehr über die Chancen und Formate der Kinder- und Jugendbeteiligung. Außerdem im Interview: Lena Stelling, Expertin für politische Bildung und Geschäftsführerin des PLING Kollektiv.
Tom Hartung erklärt das Phänomen der kognitiven Dissonanz als eine Herausforderung in der Entscheidungsfindung von Menschen – und zeigt einen Lösungsansatz: das Nudging. Stadtmacher:innen können diese Methode aus der Verhaltenspsychologie nutzen, um Bürger:innen zum Mitmachen zu motivieren.
Laura Ebeling zeigt, warum Destinationsmanagement (DM) die gemeinsame Aufgabe von Stadtmarketing und Tourismusmarketing ist – und gibt fünf konkrete Handlungsempfehlungen für ein integriertes Destinationsmanagement.
Julia Staron ist Expertin für Nachtökonomie und Quartiersmanagerin in Hamburg. In diesem Artikel wirft sie einen Blick auf die Chancen und Herausforderungen der Nachtökonomie – und zeigt an Beispielen, wie Städte Konflikte vermeiden und zwischen Anspruchsgruppen vermitteln können























